Der WRSV hat vom 02. - 06. Oktober zum Prüfungslehrgang Trainer C Leistungssport (Rennrad/ MTB) an die Landessportschule Albstadt geladen. Bei optimalen äußeren Bedingungen konnten alle Lehrproben mit viel Engagement und Einsatz durchgeführt werden. Insgesamt haben 14 Teilnehmer die Prüfungen bestanden und somit die Trainer C Lizenz erhalten. Lehrgangsleiter Pascal Ketterer zeigte sich hoch erfreut über das qualitative Niveau der Gruppe sowie das weitergehende Interesse an intensiver Vereins- und Nachwuchsarbeit der Neu-Trainer und Trainerinnen.

 

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Die dunklen Wolken am Talschluss von Hinterglemm machten keine leeren Versprechungen - pünktlich zum Beginn des WRSV Singletrail- und Freeridecamp in Saalbach kam der angesagte Regen. Doch davon ließen sich die 14 Teilnehmer und 3 Referenten nicht entmutigen. Schließlich war man zum Lernen und Fahren in die Österreichischen Berge gereist, Sonne und Hitze sind zwar willkommen, aber kein entscheidender Faktor für die Ziele des Camps. 

Vereine aufgepasst! Wir bilden aus - zum neuen Trainer C Breitensport!
Interessenten haben noch 10 Tage bis Meldeschluss! Die nächste Ausbildungsreihe beginnt erst wieder im Frühjahr 2019

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10 lizenzierte Mountainbikeguides mehr auf den Trails

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Vom 24.-28.7. fand in der Südbadischen Sportschule Steinbach der abschließende Prüfungslehrgang des Trainer C Breitensport Mountainbikeguide 2016/17 statt. Die bestens vorbereiteten Prüflinge werden in Kürze allesamt ihre Lizenz per Post erhalten. Die Ergebnisse der fachlichen Theorieprüfung, der überfachlichen Theorieprüfung, der erstmals durchgeführten Fahrtechnikprüfung und der Prüfungslehrproben sorgten für Zufriedenheit bei der Prüfungskommission. Das zunächst durchwachsene Wetter besserte sich im Wochenverlauf, so dass die Füße während der praktischen Prüfungen trocken blieben und der Fahrtechnikteil nicht noch an Anspruch zunahm. Glückliche Gesichter strahlten in die Augen der Prüfer als diese die Zertifikate austeilten.


Wir wünschen viel Erfolg in der Trainerlaufbahn!

 

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 Text und Bild: Julian Steinbach

Bei zunächst wundervollem Sonnenschein begann die Premiere des heißersehnten Lehrganges „Enduro Alpin“ in Bürserberg/Brandnertal, welcher als Praxismodul für die Bikeguideausbildung nutzbar war. Die 7 Teilnehmer und 2 Referenten freuten sich die ersten 2 Tage über weitestgehend trockene Verhältnisse bei moderaten Temperaturen. Björn Karin, der einzig anwesende Bikeguideanwärter und erfahrene Fahrtechniktrainer, coachte die Teilnehmer in Sachen Fahrtechnik. Die Referenten Alex Ujma und Julian Steinbach ergänzten einige wenige Details.

 

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Durch das hohe Einstiegsniveau der Teilnehmer konnte eine steile Lernkurve erzielt und mit den Inhalten strammen Schrittes voran gegangen werden. Schon sehr bald ging es auf die anspruchsvollen Trails im Brandnertal. Die Tour am zweiten Tag wird allen in Erinnerung bleiben, denn die Trails (S2-S4) dort sind einfach grandios, von flowig bis technisch alles dabei. In Sektionstrainings wurden die Schlüsselstellen gezielt trainiert. Durch das Feedback der Referenten steigerten sich alle innerhalb ihrer Möglichkeiten und niemand übernahm sich. Diese Art Gruppendynamik wurde von allen als überaus positiv und konstruktiv bewertet. Überhaupt war die Stimmung in der Gruppe etwas ganz besonderes. So viele Biker auf so hohem Niveau, die sich alle gegenseitig motivierten, sich über den Erfolg der anderen freuten… Toll!
Samstags ging es dann auf Gondeltour: Guideanwärter Björn führte die Gruppe zuerst 1000 Tiefenmeter auf feinsten Trails abwärts nach Gaschurn und dann 1100 weitere über zuerst wurzellastige, dann in Spitzkehren mündende, vom Hochjoch nach Schruns. Der Tag begann etwas feucht-neblig, um dann, pünktlich zur Mittagsrast auf der Veranda eines Gaschurner Italieners, in perfekten Sonnenschein überzugehen. Pünktlich zur Abfahrt vom Hochjoch entleerten sich die Wolken dann wieder. Petrus war wohl der Meinung, dass die Wurzeln allein nicht anspruchsvoll genug für diese Gruppe waren. Dem Regen trotzend, mit breiten Grinsen, flowten die Biker dem Tal entgegen. Viel mehr Spaß kann man auf dem Rad nicht haben. Die zuvor erlernten und vertieften Techniken garantierten auch bei diesen Bedingungen eine sichere Ankunft im Tal und manifestierten ein Dauergrinsen in den Gesichtern.

 

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Am Sonntag stand eine softe Variante des Bikebergsteigens an. Die knapp 2000m hohe Mondspitze sollte erklommen und auf der Rückseite die Abfahrt genossen werden. Bei leichtem Regen startete das Vorhaben. Die erste Hälfte des Anstieges, ca. 450hm, wurden radeln zurückgelegt. Dann ging es per pedes auf die zweite Hälfte, das Bike die meiste Zeit geschultert. Teils unter Einsatz aller 4 Gliedmaßen kletterten die Teilnehmer dem Gipfel entgegen um nach gut zweieinhalb Stunden dort anzukommen. Nach einer kurzen Stärkung, dem obligatorischen Gruppenselfie vor dem Gipfelkreuz und dem Anlegen der Protektoren stellte die Gruppe fest, dass die Abfahrt unter diesen nassen Verhältnissen doch zum größten Teil etwas zu viel Anspruch hatte. Bisher waren alle heil geblieben und das sollte auch so bleiben. Deswegen ging es in ähnlichem Stil die 250hm bergab bis zum Joch wie schon zuvor bergan. Einige Passagen waren fahrbar, was auch gerne angenommen wurde. Am Joch angekommen mussten alle ein wenig über sich selbst und dieses Abenteuer lachen. Gute Laune war Programm. Kurz unterhalb des Joches begann der 550hm-Trailabschiedskuss des Events. Zumeist flowig über Wiesen schmolzen die Höhenmeter schon fast zu schnell. Zum Glück kam mit gleicher Geschwindigkeit das von den Vortagen bekannte Dauergrinsen zurück, mit dem die Teilnehmer und Referenten dann die Heimfahrt antraten.

 

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 Text und Bild: Julian Steinbach

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