Der Trend zum Fahrrad ist ungebrochen – vermutlich sind noch nie so viele Menschen mit dem Rad gefahren wie in diesen besonderen Zeiten der Pandemie. Dabei setzen auch immer mehr Menschen auf das elektrische Zweirad. Sicheres Fahren braucht Übung. Da dies für alle unsere Radsportarten gilt und mit der Digitalisierung leider auch die Bewegungsarmut gefördert wird, möchten wir mit dem reStart in unseren Vereinen und bei allen Gruppen die sich für das Radeln begeistern, Aufbruchsstimmung erzeugen.
Dafür sorgt der Radsportverband mit dem Projekt „reStart – Verein“ mit kostenlosen Projektangeboten, die über das Netzwerk des Radsportverbandes hinaus übergreifend alle Interessierten Radgruppen erreichen soll.
Das Präsidium des Württembergischen Radsportverbandes freut sich, dass das Projekt nun an Fahrt aufnimmt und damit noch in diesen besonderen Zeiten umgesetzt werden kann: „Mit diesen Vereinsprodukten werden wir der gesamtgesellschaftlichen Funktion unseres Radsportverbandes gerecht. Die Angebote machen nicht nur Spaß, sie tragen damit nicht unwesentlich zum guten Miteinander bei. Was für Kinder der Wettkampf und die Leistung fördert entspricht im fortgeschrittenen Alter dem Vorteil der Gesunderhaltung und der Körpererfahrung.“
Im Württembergischen Radsportverband sind mehrere hundert Trainer in rund 270 Vereinen aktiv. Dadurch wird vom Hallenradsport bis zum Pedelec-Kurs alles in den Vereinen angeboten.
Die Vereins-Angebote möchten die Vielfalt des Radfahrens im Ländle zeigen und auf die Qualität der Angebote im organisierten Radfahren hinweisen. Der organisierte Radsport schafft Lösungen vor Ort damit alle Arten des Radfahrens ihre Angebote umsetzen können. Damit wird vom Radtreff bis zum Fahrsicherheitstraining für Senior*innen das Angebot nach dem Motto lebenslanges Radfahren abgebildet.


Regional weisen die Vereine auf Ihre Angebote hin. Zentral informiert werden Sie über die Homepage des Württembergischen Radsportverbandes unter www.wrsv.de oder unter der Seite www.radhelden.club

Kontakt: Württembergischer Radsportverband, Mercedesstraße 83, 70372 Stuttgart
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Der Württembergische Radsportverband hat am Donnerstag 20.05.2021 sein erstes offenes Vereinsforum in digitaler Form durchgeführt.

Rechtzeitig vor den sich in der öffentlichen Diskussion befindlichen schrittweisen Öffnungsszenarien fand ein Dialog zu den Themenblöcken

- Status Quo: Herausforderungen für die Radsportvereine

- Blick nach vorne: Wiedereinstieg in den Vereinssport

statt.

Unter Beteiligung von fast 40 Mitgliedsvereinen, dem WRSV Präsidium und den hauptamtlichen Mitarbeitern fand ein reger Austausch statt.

 

Die Dokumentation ist hier abrufbar:


 

Ab Montag gelten inzidenzabhängig die neuen Regelungen für den Sport

Wir hatten uns an das Fachministerium gewandt und unsere Bitten vorgetragen - und unsere Argumente waren erfolgreich. So sind die fortgeschriebenen, inzidenzabhängigen Regelungen für den Radsport ein merklicher Fortschritt.

Bleibt im jeweiligen Land- oder Stadtkreis die Inzidenz länger unter 100 erlauben die Öffnungsstufen dem organisierten Vereinssport sowohl im Freizeit- wie im Amateursport das Fahren in Gruppen von bis zu 20 Personen im öffentlichen Verkehrsraum, als auch nachgelagert die Durchführung von Wettkampveranstaltungen. Für unsere Hallenradsportler wird ab der Öffnungsstufe 2 der kontaktarme Freizeit- und Amateursport in Sportstätten wieder möglich und ab der Öffnungsstufe 3 ist sogar die nicht-kontaktarme Sportausübung wieder gestattet.

Die wichtigen Eckdaten der neuen Regelung entnehmen Sie bitte der beiliegenden pdf.Übersichtsdatei des Kultusministeriums. Der exakten Wortlaut der Landes-Verordnung wird kommende Woche veröffentlicht werden. Bitte beachten Sie -trotz aller Freude- dass die Hygienekonzepte und Teilnahme-/ bzw. Zugangsbestimmungen nach wie vor Gültigkeit haben und umzusetzen sind. Bitte beachten Sie ebenfalls die aktuelle Einstufung ihres Land- oder Stadtkreises. Wir freuen uns mit unseren Vereinen auf die weiteren Öffnungsschritte.

Gez. für das Präsidium Klaus Maier und Ulrich Bock
Gez. Geschäftsstelle Philip Oesterreicher

 

Presseinfo 27.03.2019

Württembergischer Radsportverband und ADFC Baden-Württemberg kooperieren als gemeinsame Projektträger der Initiative SICHER E-BIKEN

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Sicheres Fahren braucht Übung – das gilt auch für Pedelecs. Deshalb fördert das Verkehrsministerium die Initiative „SICHER E-BIKEN“ mit gut 800.000 Euro und unterstützt damit Käuferinnen und Käufer eines Pedelecs von Beginn an bei der sicheren Handhabung ihrer Räder.

Mit einer symbolischen Übergabe des Förderbescheids an die beiden Projektträger Württembergischer Radsportverband (WRSV) und Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Baden-Württemberg (ADFC BW) hat Verkehrsminister Winfried Hermann am 27. März 2019 das Projekt „SICHER E-BIKEN“ offiziell in Stuttgart gestartet.


Mit „SICHER E-BIKEN“ unfallfrei und nachhaltig unterwegs

Größere Souveränität im Straßenverkehr und mehr Sicherheit in kritischen Situationen, mehr Fahrspaß und entspanntes Radeln – das sind die zentralen Ziele der Initiative SICHER E-BIKEN von WRSV und ADFC BW.

Minister Hermann sagte: „Ich freue mich sehr, dass sich immer mehr Menschen für Pedelecs begeistern und auf diese nachhaltige Mobilitätsform setzen. Gemeinsam mit den Verbänden wollen wir helfen, ihr Pedelec-Erlebnis sicherer zu machen. Denn für das Verkehrsministerium hat die Verkehrssicherheit oberste Priorität. Unfälle, in die Fahrradfahrer verwickelt sind, nehmen zu. Pedelec-Fahrtrainings sind – vor allem auch angesichts der Geschwindigkeit der Räder – eine lohnende Präventionsmaßnahme. Deshalb unterstützen wir die Initiative „SICHER E-BIKEN“ sehr gerne.“

Der Verkehrsminister bekräftigte seinen Appell an alle Radfahrer im Land, einen Fahrradhelm zu tragen: „Vor allem angesichts der Geschwindigkeit der Pedelecs sollten Fahrradhelme zur Standardausrüstung gehören.“ 

 

Fahrtrainings sind gerade im Umgang mit Pedelecs sinnvoll

Die beiden Projektträger Württembergischer Radsportverband (WRSV) und Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Baden-Württemberg (ADFC BW) bieten ab dem Frühjahr 2020 spezielle Fahrsicherheitstrainings für Pedelecs in ganz Baden-Württemberg an. Ziel ist es, Radfahrern ein Plus an Sicherheit, Souveränität und damit auch Fahrspaß zu vermitteln. Die Kurse geben Hinweise für sicheres Verhalten im Straßenverkehr und vermitteln fahrtechnisches Können. Beide Radfahrverbände bringen ihre jeweiligen Kernkompetenzen ein.

Die Vorsitzende des ADFC Baden-Württemberg, Dr. Gudrun Zühlke, sagte: „Wer sich sicher und souverän im Straßenverkehr bewegt, hat im Alltag mehr Freude am Radfahren und kann die Vorteile eines Pedelecs rundum genießen. Neben einer guten Rad-Infrastruktur ist das eine zentrale Voraussetzung dafür, dass mehr Menschen aufs Rad steigen und das Auto stehen lassen. Auch wenn wir alle schon Rad fahren können, hilft es, in unseren Kursen zu lernen, worauf es als Radfahrer im Straßenverkehr besonders ankommt und wie man alltägliche Gefahren vermeidet.“

Dass Fahrtrainings – insbesondere bei Pedelecs – sinnvoll sind, erläuterte Klaus Maier, Präsident des Württembergischen Radsportverbandes: „Ein Pedelec zu fahren, ist nicht gefährlich, aber für viele ungewohnt. Starke Beschleunigung, zügige Grundgeschwindigkeit und höheres Gewicht – all das unterscheidet Pedelecs von herkömmlichen Fahrrädern. Deshalb üben wir in unseren Kursen sicher anzufahren, situativ zu bremsen, Hindernissen im städtischen Alltag auszuweichen oder unbefestigte Naturtrails gekonnt zu bewältigen. Das Training kommt allen zugute – ob Einsteiger, Alltagsradler oder sportlich ambitionierter Biker.“


Pilotphase beginnt im Sommer 2019

Das Projekt soll schrittweise ausgebaut werden. Zunächst soll das Fahrsicherheitstraining an drei Standorten erprobt werden. Die Pilotphase beginnt im Sommer 2019 im Stadtkreis Heilbronn sowie im Landkreis Heilbronn. Für den dritten Standort zur Erprobung des Fahrsicherheitstrainings ist die Bewerbung eröffnet. Sie erfolgt formlos über eine Nachricht an einen der beiden Verbände.

In Zukunft sollen die drei- bis vierstündigen Praxiskurse, in denen es vor allem um Fahrtechnik und Verkehrsschulung geht, landesweit angeboten werden. Eine Ausweitung auf weiterführende ganztägige Kurse ist angedacht.
„Unser Ziel ist es, dass jeder Pedelec-Nutzer in Baden-Württemberg künftig an einem kostenlosen Fahrsicherheitstraining in seiner Region teilnehmen kann. Wenn sich die Menschen auf ihrem Pedelec sicher fühlen, dann wird das Pedelec-Fahren im gesamten Land noch attraktiver“, so Minister Hermann.

Ein pädagogisch-didaktisches Schulungskonzept, eine zielgruppenspezifische Marketingstrategie und ein nachhaltiges Geschäftsmodell runden das Konzept ab.

Alle Informationen zur Initiative „SICHER E-BIKEN“ finden Sie unter www.sicher-ebiken.de


Hintergrundinformation

Aktuelle statistische Zahlen zu Unfällen mit Radfahrern in Baden-Württemberg (Unfallbilanz für Baden-Württemberg 2018) – insbesondere mit Pedelecnutzern – sprechen eine deutliche Sprache: Die Zahl der Unfälle, in die Radfahrer im Jahr 2018 in Baden-Württemberg verwickelt waren, stieg um mehr als 10 Prozent zum Vergleichsjahr 2017 an. Bei den insgesamt 11.433 Unfällen kamen 68 Radlerinnen und Radler ums Leben, 15 davon waren mit einem Pedelec unterwegs.

Die absoluten Unfallzahlen im Radverkehr unterliegen allerdings aufgrund von geringen Fallzahlen und Witterungseinflüssen jährlichen Schwankungen. Zeitreihen mit jährlichen Unfallzahlen sind daher allein nicht geeignet, um belastbare Aussagen über die Sicherheitsentwicklung bei Pedelecs und E-Bikes zu treffen.

Für den Untersuchungszeitraum 2016 – 2018 im Vergleich zum Zeitraum 2013 – 2015 gilt:

  • Die durchschnittliche jährliche Zahl der Unfälle mit Fahrradfahrern stieg um gut 12 Prozent von 9.415 auf 10.577 an.
  • Die durchschnittliche jährliche Zahl der Unfälle mit Pedelecs stieg um 152 Prozent von 484 auf 1.218 an.
  • Die Zahl der schwerverletzten Pedelecfahrer stieg von durchschnittlich 167 pro Jahr auf durchschnittlich 341 pro Jahr an.
  • Die Zahl der getöteten Pedelecfahrer stieg von durchschnittlich neun pro Jahr auf durchschnittlich 11 pro Jahr.

Hier können Sie den Flyer der INITIATIVE SICHER eBIKEN als PDF herunterladen

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Liebe Radsportfreunde, Radtreffleiter, Trainer und Radsportinteressierte,

in gut zwei Monaten, am 23.03.2019, ist es wieder soweit – WRSV und AOK laden zur alljährlichen gemeinsamen Radsporttagung ein. Die diesjährige Veranstaltung steht ganz unter dem Motto RADSPORT FÜR ALLE.

Vor diesem Hintergrund werden wir unseren Gästen eine attraktive thematische Vielfalt in Form von Podiumsdiskussionen, Vorträgen und Aktionen bieten und beschäftigen uns u.a. mit folgenden Fragen: Wie gelingt es dem Radverein 2.0 die Mobilität der Zukunft als gewinnendes Angebot zu platzieren? Was benötigen analoge und regionale Radsportangebote um zu überzeugen? Was bedeutet Radfahren für unsere Kinder und wie gewinnen wir gemeinsam eine neue Radsportgeneration? Wie gelingt der erfolgreiche Transfer aus dem Leistungs- in den gesundheitsorientierten Breitensport? Warum sind Rennradler so gesund und sexy? Und: Wie betreue und trainiere ich meine Radgruppe richtig über die Saison?

Natürlich präsentieren die Veranstalter auch ihr aktuelles Jahresprogramm, gespickt mit neuen und trendigen Angeboten, altbewährten Themen und jeder Menge Diskussion, tollen Gästen und wie immer ausreichend Kulinarik.

Das forumRADSPORT findet in der Strümpfelbacher Halle im schönen Weinort Weinstadt statt. Die Veranstaltung beginnt um 10:00Uhr und endet ca. um 20.00Uhr. Die Teilnehmerzahl ist wie jedes Jahr begrenzt. Organisierte Radvereine und Radtreffs können sich entweder über ihren bekannten AOK-Ansprechpartner oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! auf die Teilnehmerliste setzen lassen.


 Hier die Info als PDF

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Der WRSV gratuliert seinem ehemaligen Präsidenten und jüngstem Ehrenmitglied Günter Riemer zur Ernennung zum Vorstandsvorsitzenden der AGFK-BW. Wir wünschen Günter Riemer im neuen Amt viel Erfolg und gerne einen kooperativen Seitenblick auf die vielen tollen Angebote und Projekte seines Heimatverbandes.


Beitrag der AGFK BW: https://www.agfk-bw.de/presse/news-single/kirchheims-buergermeister-guenter-riemer-ist-neuer-vorstandsvorsitzender-der-agfk-bw/vom/12/12/2018/

Kirchheims Erster Bürgermeister Günter Riemer ist neuer Vorstandsvorsitzender der AGFK-BW

Seit ihrer Gründung 2010 ist die AGFK-BW zu einer der wichtigsten Stimmen in der Radverkehrspolitik in Baden-Württemberg geworden. Dies verdankt der Verband seinen engagierten und innovativen Mitgliedskommunen und der integrierenden Führungsleistung von Michael Obert. Sein Nachfolger Günter Riemer, Erster Bürgermeister von Kirchheim unter Teck, freut sich auf die Herausforderung, die AGFK-BW in Baden-Württemberg in Zukunft noch erfolgreicher zu machen.

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Günter Riemer (rechts im Bild) übernimmt den Sitz des Vorstandsvorsitzenden der AGFK-BW von Michael Obert (links im Bild)./ Foto: Ben van Skyhawk

Vorstandswechsel bei der Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußgängerfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e. V. (AGFK-BW): Nach acht äußert erfolgreichen Jahren im Amt gibt Michael Obert, Bürgermeister in Karlsruhe, den AGFK-Vorstand ab. Zu seinem Nachfolger wurde auf der Mitgliederversammlung am vergangenen Freitag Günter Riemer, Erster Bürgermeister in Kirchheim unter Teck, gewählt. Obert ist es in seiner Zeit als Vorstandsvorsitzender gelungen, den 2010 mit 19 Mitgliedern neu gegründeten ambitionierten Verein zu einer stabilen und bedeutenden Größe in der Verkehrspolitik in Baden-Württemberg zu machen. Sein klares Bekenntnis zum Fahrrad als gleichberechtigtes Verkehrsmittel sowie seine starke Präsenz in der Öffentlichkeit und sein überzeugendes Auftreten nach innen hat die AGFK-BW zu dem gemacht, was sie heute ist: ein einflussreiches Lobby-Netzwerk für den Radverkehr in Baden-Württemberg mit hoher Fachkompetenz und großer Strahlkraft. „Ich freue mich, in die großen Fußstapfen von Herrn Obert zu treten und nehme die Herausforderung, die AGFK-BW zu führen, gerne an“, so Riemer auf der Mitgliederversammlung.

 

Neubesetzung im Vorstand

Günter Riemer wird die AGFK-BW nun in die nächste wichtige Phase führen, denn die AGFK-BW hat auf der Mitgliedersammlung beschlossen sich zukünftig auch für die Förderung des Fußverkehrs einzusetzen. Als stellvertretende Vorsitzende wurde erneut Beatrice Soltys, Bürgermeisterin der Stadt Fellbach gewählt. Neu im Vorstand sind Monika Neuhöfer-Avdić, Bürgermeisterin der Stadt Lörrach, Oliver Martini, Erster Bürgermeister der Stadt Offenburg, sowie Jürgen Odszuck, Erster Bürgermeister der Stadt Heidelberg.

 

AGFK-Mitglieder machen sich für den Radverkehr stark

Mit über 70 Städten, Gemeinden und Landkreisen bildet die AGFK-BW ein starkes Netzwerk für den Radverkehr in Baden-Württemberg. Viele Mitgliedskommunen und –kreise sind inzwischen als „Fahrradfreundlich“ zertifiziert. Das Zertifikat des Landes steht für beste Bedingungen für Radfahrende und ein ständiges Engagement der Kommunen und Kreise zur weiteren Verbesserung der Radverkehrssituation. Aktuell freuen sich die Kommunen Kirchheim unter Teck und Heidelberg darüber, dass ihr intensiver Einsatz für den Radverkehr nun mit der Rezertifizierung als „Fahrradfreundliche Kommune“ gewürdigt wurde.

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Liebe Radsportler, liebe Vereine,

gemeinsam mit dem Landessportverband Baden-Württemberg und dem Kultusministerium schreibt die Staatliche Toto-Lotto GmbH den Sportjugend-Förderpreis 2018 aus. Der Wettbewerb richtet sich an baden-württembergische Sportvereine mit vorbildlicher Jugendarbeit. Wer mitmachen möchte, stellt sein Projekt vor und schickt die Bewerbung bis Jahresende an Toto-Lotto. Prämiert werden Aktionen aus den Jahren 2017 und 2018. Den Gewinnern des Vereinswettbewerbs winken Preise im Gesamtwert von 100.000 Euro

Aus zehn Regionen des Landes werden von einer Jury jeweils zehn Gewinner ermittelt. In jeder der zehn Regionen gibt es 2.000 Euro für die Sieger, 1.500 Euro für die Zweitplatzierten und 1.200 Euro für die Dritten. Die weiteren Gewinnstufen: 1.000 Euro (4. Platz), 800 Euro (5.) und 500 Euro (6.-10. Platz). Daneben werden bis zu fünf mit 1200 Euro dotierte Sonderpreise vergeben. Unter den zehn Regionalsiegern wird ein Landessieger ermittelt, der zusätzlich 4.000 Euro, insgesamt also 6.000 Euro, erhält. Diese Vereine werden mit einer kleinen Delegation zur Siegerehrung im Europa-Park eingeladen (findet im Mai 2019 statt incl. freiem Eintritt in den Freizeitpark). Auch die Vereine, die keinen Preis erhalten, bekommen eine kleine Aufmerksamkeit für Ihre Teilnahme.

Mitmachen lohnt sich also!

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