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Liebe Radsportfreunde, Radtreffleiter, Trainer und Radsportinteressierte,

in gut zwei Monaten, am 23.03.2019, ist es wieder soweit – WRSV und AOK laden zur alljährlichen gemeinsamen Radsporttagung ein. Die diesjährige Veranstaltung steht ganz unter dem Motto RADSPORT FÜR ALLE.

Vor diesem Hintergrund werden wir unseren Gästen eine attraktive thematische Vielfalt in Form von Podiumsdiskussionen, Vorträgen und Aktionen bieten und beschäftigen uns u.a. mit folgenden Fragen: Wie gelingt es dem Radverein 2.0 die Mobilität der Zukunft als gewinnendes Angebot zu platzieren? Was benötigen analoge und regionale Radsportangebote um zu überzeugen? Was bedeutet Radfahren für unsere Kinder und wie gewinnen wir gemeinsam eine neue Radsportgeneration? Wie gelingt der erfolgreiche Transfer aus dem Leistungs- in den gesundheitsorientierten Breitensport? Warum sind Rennradler so gesund und sexy? Und: Wie betreue und trainiere ich meine Radgruppe richtig über die Saison?

Natürlich präsentieren die Veranstalter auch ihr aktuelles Jahresprogramm, gespickt mit neuen und trendigen Angeboten, altbewährten Themen und jeder Menge Diskussion, tollen Gästen und wie immer ausreichend Kulinarik.

Das forumRADSPORT findet in der Strümpfelbacher Halle im schönen Weinort Weinstadt statt. Die Veranstaltung beginnt um 10:00Uhr und endet ca. um 20.00Uhr. Die Teilnehmerzahl ist wie jedes Jahr begrenzt. Organisierte Radvereine und Radtreffs können sich entweder über ihren bekannten AOK-Ansprechpartner oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! auf die Teilnehmerliste setzen lassen.


 Hier die Info als PDF

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Der WRSV gratuliert seinem ehemaligen Präsidenten und jüngstem Ehrenmitglied Günter Riemer zur Ernennung zum Vorstandsvorsitzenden der AGFK-BW. Wir wünschen Günter Riemer im neuen Amt viel Erfolg und gerne einen kooperativen Seitenblick auf die vielen tollen Angebote und Projekte seines Heimatverbandes.


Beitrag der AGFK BW: https://www.agfk-bw.de/presse/news-single/kirchheims-buergermeister-guenter-riemer-ist-neuer-vorstandsvorsitzender-der-agfk-bw/vom/12/12/2018/

Kirchheims Erster Bürgermeister Günter Riemer ist neuer Vorstandsvorsitzender der AGFK-BW

Seit ihrer Gründung 2010 ist die AGFK-BW zu einer der wichtigsten Stimmen in der Radverkehrspolitik in Baden-Württemberg geworden. Dies verdankt der Verband seinen engagierten und innovativen Mitgliedskommunen und der integrierenden Führungsleistung von Michael Obert. Sein Nachfolger Günter Riemer, Erster Bürgermeister von Kirchheim unter Teck, freut sich auf die Herausforderung, die AGFK-BW in Baden-Württemberg in Zukunft noch erfolgreicher zu machen.

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Günter Riemer (rechts im Bild) übernimmt den Sitz des Vorstandsvorsitzenden der AGFK-BW von Michael Obert (links im Bild)./ Foto: Ben van Skyhawk

Vorstandswechsel bei der Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußgängerfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e. V. (AGFK-BW): Nach acht äußert erfolgreichen Jahren im Amt gibt Michael Obert, Bürgermeister in Karlsruhe, den AGFK-Vorstand ab. Zu seinem Nachfolger wurde auf der Mitgliederversammlung am vergangenen Freitag Günter Riemer, Erster Bürgermeister in Kirchheim unter Teck, gewählt. Obert ist es in seiner Zeit als Vorstandsvorsitzender gelungen, den 2010 mit 19 Mitgliedern neu gegründeten ambitionierten Verein zu einer stabilen und bedeutenden Größe in der Verkehrspolitik in Baden-Württemberg zu machen. Sein klares Bekenntnis zum Fahrrad als gleichberechtigtes Verkehrsmittel sowie seine starke Präsenz in der Öffentlichkeit und sein überzeugendes Auftreten nach innen hat die AGFK-BW zu dem gemacht, was sie heute ist: ein einflussreiches Lobby-Netzwerk für den Radverkehr in Baden-Württemberg mit hoher Fachkompetenz und großer Strahlkraft. „Ich freue mich, in die großen Fußstapfen von Herrn Obert zu treten und nehme die Herausforderung, die AGFK-BW zu führen, gerne an“, so Riemer auf der Mitgliederversammlung.

 

Neubesetzung im Vorstand

Günter Riemer wird die AGFK-BW nun in die nächste wichtige Phase führen, denn die AGFK-BW hat auf der Mitgliedersammlung beschlossen sich zukünftig auch für die Förderung des Fußverkehrs einzusetzen. Als stellvertretende Vorsitzende wurde erneut Beatrice Soltys, Bürgermeisterin der Stadt Fellbach gewählt. Neu im Vorstand sind Monika Neuhöfer-Avdić, Bürgermeisterin der Stadt Lörrach, Oliver Martini, Erster Bürgermeister der Stadt Offenburg, sowie Jürgen Odszuck, Erster Bürgermeister der Stadt Heidelberg.

 

AGFK-Mitglieder machen sich für den Radverkehr stark

Mit über 70 Städten, Gemeinden und Landkreisen bildet die AGFK-BW ein starkes Netzwerk für den Radverkehr in Baden-Württemberg. Viele Mitgliedskommunen und –kreise sind inzwischen als „Fahrradfreundlich“ zertifiziert. Das Zertifikat des Landes steht für beste Bedingungen für Radfahrende und ein ständiges Engagement der Kommunen und Kreise zur weiteren Verbesserung der Radverkehrssituation. Aktuell freuen sich die Kommunen Kirchheim unter Teck und Heidelberg darüber, dass ihr intensiver Einsatz für den Radverkehr nun mit der Rezertifizierung als „Fahrradfreundliche Kommune“ gewürdigt wurde.

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Liebe Radsportler, liebe Vereine,

gemeinsam mit dem Landessportverband Baden-Württemberg und dem Kultusministerium schreibt die Staatliche Toto-Lotto GmbH den Sportjugend-Förderpreis 2018 aus. Der Wettbewerb richtet sich an baden-württembergische Sportvereine mit vorbildlicher Jugendarbeit. Wer mitmachen möchte, stellt sein Projekt vor und schickt die Bewerbung bis Jahresende an Toto-Lotto. Prämiert werden Aktionen aus den Jahren 2017 und 2018. Den Gewinnern des Vereinswettbewerbs winken Preise im Gesamtwert von 100.000 Euro

Aus zehn Regionen des Landes werden von einer Jury jeweils zehn Gewinner ermittelt. In jeder der zehn Regionen gibt es 2.000 Euro für die Sieger, 1.500 Euro für die Zweitplatzierten und 1.200 Euro für die Dritten. Die weiteren Gewinnstufen: 1.000 Euro (4. Platz), 800 Euro (5.) und 500 Euro (6.-10. Platz). Daneben werden bis zu fünf mit 1200 Euro dotierte Sonderpreise vergeben. Unter den zehn Regionalsiegern wird ein Landessieger ermittelt, der zusätzlich 4.000 Euro, insgesamt also 6.000 Euro, erhält. Diese Vereine werden mit einer kleinen Delegation zur Siegerehrung im Europa-Park eingeladen (findet im Mai 2019 statt incl. freiem Eintritt in den Freizeitpark). Auch die Vereine, die keinen Preis erhalten, bekommen eine kleine Aufmerksamkeit für Ihre Teilnahme.

Mitmachen lohnt sich also!

 

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Einberufung des 67. ordentlichen Bezirkstages des Radsportbezirkes Schwarzwald-Zollern e.V. im WRSV e.V.
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Termin: Samstag, 17. November 2018
Beginn: 15.30 Uhr
Ort: Gemeindehalle, Dorfstraße 55, 78591 Durchhausen
Ausrichter: RV Durchhausen


Tagesordnung
1. Eröffnung und Feststellung der stimmberechtigten Delegierten, Totenehrung
2. Grußworte
3. Berichte
4. Entlastungen
5. Neuwahlen (rollierendes Wahlsystem)
6. Beschlussfassung über eingegangene Anträge und Satzungsänderungen
7. Ehrungen und Sportvorführung „Vierer-Einrad“
8. Haushaltsplan 2019
9. Terminkoordination / Sportprogramm 2019
10. Beschlussfassung über Termin und Ort des Bezirkstages 2019 (Option Kreis Schwarzwald)
11. Abschlussgespräch mit Schlusswort

Die Einberufung und Einladung (inkl. Details) hier als PDF-Download


Albstadt, 09.10.2018/ Der Bezirksvorstand

Der Wald als Kulisse für den Sport

Ein Artikel von Philipp Braitinger aus den STUTTGARTER NACHRICHTEN ... DANKE!!!

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Es waren viele Irr- und Umwege nötig, um eine Mountainbike-Strecke in Esslingen aus der Taufe zu heben. Jetzt wird EsNos als Modellprojekt mit landesweitem Vorbildcharakter gefeiert.

 

Esslingen - Inzwischen sind alle stolz darauf. Die rund 1,2 Kilometer lange Mountainbikestrecke „Esslinger Nordschleife“, kurz EsNos, gilt als Vorzeigeprojekt, wie Vertreter der Stadt Esslingen, der Landesregierung, der Forstverwaltung und der Sportverbände anlässlich eines Ortstermins an der Strecke betonten. Anlass für das Treffen im Wald waren die bundesweit stattfindenden Waldtage.

Unter dem Motto „Wald bewegt“ wurden in ganz Deutschland öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen angeboten, um auf die Bedeutung des Waldes für den Sport, die Erholung und die Gesundheit hinzuweisen. Waldbesitzer und Sportler haben in ganz Deutschland zu mehr als 200 Veranstaltungen in den Wald eingeladen. Initiator des Waldtages ist das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in Kooperation mit dem Deutschen Olympischer Sportbund und dem Deutscher Forstwirtschaftsrat.

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Mit Karacho durch den Wald. Das ist auf der Mountainbike-Strecke in Esslingen ausdrücklich erlaubt. Foto: Horst Rudel


Unterschiedliche Interessen unter einem Hut

„Der Wald hat den Deutschen schon immer bewegt“, sagt die Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Friedlinde Gurr-Hirsch (CDU). Doch während einst vor allem die Entspannung und Inspiration im Wald gesucht worden sei, seien heute ganz unterschiedliche Interessen für den Waldbesuch hintergründig, die nicht immer in Einklang zu bringen seien. Es müssten die Interessen von Sportlern, Spaziergängern, Jägern und der Forstwirtschaft bedacht werden. Der Freizeitanspruch an den Wald habe sich verändert. „Heute will man Sport treiben und sich auspowern“, sagt Gurr-Hirsch. Rund zwei Millionen Menschen kämen wöchentlich allein in Baden-Württemberg in den Wald. „Da kann es auch zu Konflikten kommen“, weiß die Staatssekretärin.

Einer dieser Konflikte wurde noch vor vier Jahren in Esslingen ausgetragen. Denn die alte Mountainbikestrecke wurde ohne Genehmigung in einem Bannwald angelegt. Mehrfach hat die Stadt erfolglos versucht, die Strecke zu sperren. Letztlich wurde die Strecke aber doch noch beseitigt, was den Unmut vieler Sportler hervorgerufen hat. Immerhin hatten sie viel Arbeit geleistet, um die Strecke anzulegen.

„Damals habe ich einen Shitstorm erlebt“, erinnert sich der Oberbürgermeister Jürgen Zieger, der in seiner Freizeit selbst gerne in die Pedale seines Mountainbikes tritt. Doch das Sperren der Strecke im Bannwald sei notwendig gewesen. „Sie war an dieser Stelle nicht genehmigungsfähig“, so Zieger. Denn der Bannwald soll Flora und Fauna als Rückzugsort dienen. Mountainbiker haben dort dagegen keinen Platz. Innerhalb eines Zeitraums von vier Jahren sei es den Sportlern schließlich gelungen, eine legale und naturverträgliche Strecke anzulegen. Allein das Genehmigungsverfahren habe zwei Jahre gedauert. Es seien rund zehn Hektar Wald betroffen. Inzwischen sind die regelmäßigen Nutzer der Esslinger Nordschleife Mitglieder beim ortsansässigen TV Hegensberg, der dadurch viele neue Mitglieder bekommen hat. „Es ist ein Angebot, das im Trend liegt“, meint Zieger.


Verein freut sich über neue Mitglieder

Der Abteilungsleiter der Mountainbiker beim TV Hegensberg ist Johannes Reiser. Er hofft, dass die Erfahrungen aus Esslingen auch in anderen Kommunen genutzt werden. Denn der familienfreundliche Flow-Trail, wie er die Strecke beschreibt, musste viele bürokratische Hürden nehmen, bevor es ans Bauen gehen konnte. Dafür gebe es nun keine Konflikte mehr.

Dieselbe Hoffnung hegen auch Vertreter von Sportverbänden. „Es ist ein Vorzeigemodell, das nachahmenswert ist“, meint Ulrich Derad. Er ist der Geschäftsführer des Landessportverbandes. Er weiß, dass viele Sportler den Wald gerne als Kulisse nutzen. „Der Wald an sich ist ein prädestinierter Sportplatz“, sagt Derad. Und der Präsident des Württembergischen Radsportverbandes, Klaus Maier, erklärt: „Ihr habt Pionierarbeit geleistet. Es muss nicht jeder Verein von vorne anfangen.“


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Johannes Reiser (re. Abteilungsleiter MTB TVH); Wolfgang Drexler (li. Präsident schwäbischer Turnerbund); Bild: Guido Petzold (MLR)


Klaus Maier (re. Präsident Württembergischer Radsportverband); Johannes Reiser (li. Abteilungsleiter MTB TVH); Bild: Guido Petzold (MLR)


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Ulrich Derad (Geschäftsführer Landessportverbaand Baden-Württemberg); Bild: Guido Petzold (MLR)


Hier der komplette Artikel: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.esslingen-der-wald-als-kulisse-fuer-den-sport.fd0ca757-f92b-48cf-8188-da237db4d12a.html

Wald2Liebe Freunde der gepflegten zweirädrigen Walderholung - auch Ihr seid angesprochen. Macht die DEUTSCHEN WALDTAGE zu eurer Vereinsaktion! Meldet euch bei euren Forst- und Naturbehörden oder am besten direkt beim WRSV!

Deutsche Waldtage!?
Vom 13. bis 16. September finden die Deutschen Waldtage 2018 statt. Das Motto "Wald bewegt!" nehmen wir in den Wochen und Monaten vor den Waldtagen wortwörtlich: Wir rufen Sportvereine, Sportgruppen und Einzelsportler dazu auf, zu zeigen, wie sie der Wald bewegt und wie sie sich im Wald bewegen.

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