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Weltmeister, Vizeweltmeister, deutscher Meister - Mike Kluge hat in seiner Spezialdisziplin Querfeldein viele Titel abgeräumt. 1992 war er Weltmeister, ein Jahr später schaffte er es wiederum auf's Treppchen und wurde Vize-Weltmeister. 1985 und 1987 war der gebürtige Berliner bereits Weltmeister bei den Amateuren. Nach seiner aktiven Zeit gründete "Mike The Bike" mit einem Partner die Radmanufaktur „Focus“ im südbadischen Waldkirch, er selbst lebt mittlerweile in Denzlingen. Auf seiner Webseite präsentiert sich der Tausendsassa als Universallösung für Event- und Sportmanagement: Trainer, Manager, Berater, aber auch als Model nennt der Radexperte als seine Schlüsselqualitäten.

Wer sich bis zum 7. Juli mit mindestens 5 Fahrern als Team zu einer der vier Tour100-Fahrten anmeldet, kann ein Training mit Mike Kluge gewinnen.

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Nach der Anhörung im Landtag von Baden-Württemberg in Stuttgart Anfang Juni der Petition für die Abschaffung der „2-Meter-Regel“, die der WRSV mit dem BRV, der DIMB und ADFC initiiert worden ist, zeigt sich der WRSV mit dem BRV in der Rolle als Vermittler zwischen den beiden Positionen bestätigt. „Wir sind immer noch Ansprechpartner für konstruktive Lösungen“, erläutert WRSV-Präsident Hans Lutz, der bei der Anhörung vor dem Landtag die Standpunkte des WRSV vertreten hat und spürte dabei „die Offenheit, das Interesse und die Diskussionsbereitschaft der Politiker.“ „Die Anhörung als öffentliche Bühne zeigt den Respekt gegenüber unseren Anliegen“, so Lutz und wies aber auf die Probleme bei der gesamten Diskussion hin: „Es gibt in vielen Fällen eine einseitige Argumentation, entweder Pro oder Contra.“ Die Lösung für das Problem sehe Lutz aber nur im Miteinander, nicht im Gegeneinander und blickt dabei zuversichtlich auf die anstehenden Gespräche mit den Wanderverbänden. „Hier soll über die Möglichkeit diskutiert werden, ob man den naturbewussten Mountainbikern das Fahren auf schmalen Wegen genehmigen kann.“ Hierbei soll das Nachhaltigkeitskonzept, das derzeit von den baden-württembergischen Radsportverbänden ausgearbeitet wird, helfen.

logoBericht vom Verbandstag am 30. März

WRSV-Arbeit ist Vorbild für den BDR

Stuttgart - Der Württembergische Radsportverband, WRSV, hat am 29.03.2014 während des Mountainbike-Festivals in Stuttgart seinen Verbandstag abgehalten. Hans Lutz wurde für vier Jahre in seinem Amt als Präsident bestätigt. Sein „Wunschkandidat“, so  Lutz auf dem Verbandstag, ist jetzt Vize-Präsident Breitensport. Rainer Schairer 1. Vorsitzender von der RSG Zollern-Alb 82 Albstadt  hat sich für vier Jahre in dieses Amt wählen lassen. Altershalber ausgeschieden aus seinem Amt als Vize-Präsident Hallenradsport ist Klaus Maier aus Stuttgart. Maier übergibt an Klaus Höger. Peter Koch, Vize-Präsident Breitensport im Bund Deutscher Radfahrer, BDR, lobte unter anderem die Verbandsarbeit: „Die Erfolge des BDR sind die Erfolge des WRSV.“

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