Die Rennserien 2019 HEUER-Cup, BAWÜ-Schülercup der Sparkassenversicherung und der Interstuhlcup befinden sich im Planungs-Endspurt, beziehungsweise sind bereits ausgetüfelt und stehen bereit.

 

BAWÜ-Schülercup der Sparkassenversicherung-Generalausschreibung 2019

HEUER-Cup 2019

und auch der interstuhlcup befindet sich auf der Planungszielgeraden.

 

Auszüge aus der HEUER-Cup-Homepage:

"Etappen 2019

Wir haben es geschafft. Die Etappen für 2019 stehen. Einige Vereine benötigen nur noch die behördlichen Genehmingungen, deshalb sind die Rennen noch unter Vorbehalt eingetragen oder auch noch nicht veröffentlicht.

Wir behalten uns ausdrücklich vor, noch weitere Etappen aufzunehmen oder Etappen zu streichen, wenn dies aus terminlicher oder organisatorischen Gründen notwendig ist.

Vorab folgende freibleibende Übersicht:

"

 

Neu ist auch die Integrierung des HEUER-Cup in das Drei-Tage-Jedermann-Rennen RiderMan in Bad Dürrheim. Die Sauser-Brüder, die das bereits traditionelle Top-Ereignis der Jedermannszene in Bad Dürhheim/Schwarzwald-Baar-Kreis und durch den Hochschwarzwald, waren bereits früher offen für Gespräche mit der Lizenzszene. So scheiterte die Ausrichtung einer Zeitfahrlandesmeisterschaft für den Nachwuchs letztlich früh daran, dass die Nachwuchsfahrer freitags zur Schule gehen müssen, anstatt den Asphalt heiß zu fahren.

 

Hier die Ausführungen zu HEUER-Cup und RiderMan auf der HEUER-Cup-Homepage:

 

 

"Der RiderMan ist der Radsport-Klassiker für Jedermann im Schwarzwald! Vom 20. bis zum 22. September rockt der RiderMan mit dem 20-jährigen Jubiläum Bad Dürrheim.

Rik und Kai Sauser sehen die Öffnung der Jedermannserie für Lizenzsportler als Chance für den Radsport und erweitern ihr Engagement in diese Richtung. Das Ergebnis der Gesamtwertung fließt in die Wertung des HEUER-Cup ein.

Hier die Pressemitteilung der Sauser Event GmbH:

RiderMan in 2019 Teil des Heuer Cup

Nachdem die Veranstalter des German Cycling Cup, dem der RiderMan seit vielen Jahren angehört, den Beschluss gefasst haben, die Jedermannserie auch für Lizenzfahrer zu öffnen, ergeben sich neue Möglichkeiten. Wir hatten einige Gespräche mit den Verantwortlichen des HEUER-Cups und waren uns dann schnell einig, dass wir diese neuen Möglichkeiten nutzen müssen.

"Ich kenne noch aus meinen aktiven Zeiten die vielen schönen attraktiven Straßenrennen, die es früher gab - davon ist nicht mehr viel übrig - wir schwelgen leider oft nur noch in Erinnerungen an diese Rennen", so denke ich oft mit Wehmut. "Dagegen haben sich im Jedermannbereich die Rennen derart entwickelt, wie man im Lizenzbereich nur träumen kann."

Das ist uns bewusst. Und genau das war auch unser Ansatz zur Kooperation mit dem HEUER-Cup, wir haben mit dem RiderMan ein 3-Etappenrennen, das höchst professionell organisiert ist und wir denken, es können alle profitieren.

Der HEUER-Cup erfährt in der Rennserie durch den RiderMan eine starke Aufwertung und uns bietet sich die Möglichkeit, eine neue Zielgruppe für unsere Veranstaltung zu gewinnen. Aber das ist nur ein Teil der Geschichte, es geht um die Förderung des Nachwuchses. Damit hat uns Marc Benkert und Joachim Heuer überzeugt. Den Lizenzsportlern längere Distanzen in Radrennen oder Straßenrennen anzubieten wird immer schwieriger. 

Durch die Integration des Nachwuchses in unsere Rennserie können wir unserem Sport etwas  an den Nachwuchs zurückgeben und den Lizenzsport, der große Teile unseres Lebens geprägt hat. Mit Joachim Heuer und Marc Benkert (den beiden Verantwortlichen des HEUER-Cup) verfolgen wir hier gleiche Ziele und freuen uns auf diese "Partnerschaft".    

In 2019 werden wir dieses Experiment starten. Wir gehen davon aus, dass alles läuft und passt. Besonders spannend wird die Integration der Juniorinnen und Junioren, sowie die männliche Jugend beim RiderMan. Wir planen eine Etappe am Sonntag als Tagesstart für den Nachwuchs.

Für die Erwachsenenklassen planen wir dies im RiderMan als 3-Etappenrennen mit Wertung im HEUER-Cup. 

Für uns ist erst jetzt der Begriff "Jedermannrennen" zutreffender, denn in 2019 kann wirklich jeder starten (ausser Fahrer-/innen, die eine Profilizenz bei der UCI gelöst haben). Das Niveau beim RiderMan wird sich dabei nur unwesentlich verändern, das bemerken nur die Jungs und Mädels, die ganz vorne fahren. Dahinter wird alles bleiben wie gehabt und das ist auch so gewollt. Es wird das Rennen um die vorderen Positionen und den Gesamtsieg geben, aber auch um die vielen Gruppen, die sich innerhalb des Rennens finden, gefolgt vom Gruppetto, das sich vor dem Besenwagen ins Ziel rettet. 

Wir sehen nur Positives durch die neue Kooperation mit dem HEUER-Cup, unterm Strich profitieren alle nur von der Neuerung und wir freuen uns auf den Praxistest vom 20. - 22. September in Bad Dürrheim.".... "(RiderMan/Sauser)

Text: uhu

 

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