Bronzemedaille für deutsches Trial Team 

Oliver Widmann auf Platz 5 in der Einzelwertung                                                                                                                                                         

Vic-Catalunya/Spanien. Zum Auftakt der UCI Trials World Championships in Vic, gewinnt das deutsche Trial-Team die Bronzemedaille.                      In der Besetzung Dominik Oswald (20“ Elite, MSC Münstertal), Oliver Widmann (26“ Elite, BMX-Club Württemberg), Nina Reichenbach (Women, RSC Bretten) und Jan Welte (20“ Junioren, MSC Münstertal) fuhr das deutsche Team souverän auf das Podium. Es gewann Top-Favorit Spanien mit 770 Punkten vor Frankreich 680 Punkte, und dem deutschen Team mit 580 Punkten. Eine ganz starke Performance des Teams, das ohne die Punkte eines 26“ Junioren-Fahrers auskommen musste.

Zwei Tage später im Halbfinallauf bei den Herren 26“ hatte es der amtierende Juniorenweltmeister Oliver Widmann (Men Elite 26“, BMX-Club Württemberg), mit einem vierten Platz in der Qualifikation, auf Anhieb in das Finale der besten sechs geschafft.

Im Finale der Elite Männer 26" konnte Widmann in jeder der fünf Final-Sektionen Punkte erzielen und belegte mit 90 Punkten einen sehr guten fünften Platz, denn es war Widmanns erste Weltmeisterschaft in der Eliteklasse. «In der ersten Sektion hatte ich etwas Probleme. Die Pedalstellung, die ich beim Absprung auf engem Raum nutzen musste, um auf einen ca. 2 m hohen Stein zu springen war für mich eher ungünstig. Beim Überwinden von Trial-Hindernissen spielt es eine Rolle, wie man auf den Pedalen steht. Aber ich bin super zufrieden, als einer der jüngsten Teilnehmer eine so gute Platzierung erreicht zu haben», freute sich der 20-Jährige über seine gelungene Premiere bei einer Elite-WM. Jannis Oing belegte Platz 15, Raphael Zehentner wurde 17. und Felix Keitel erreichte den 22. Rang. Mit 270 Punkten gewann der Brite Jack Carthy mit deutlichem Vorsprung vor Lokalmatador Julen Saenz de Ormijana und «Altmeister» Vincent Hermance (Frankreich), die beide auf 210 Punkte kamen.

 

 

 

                        

 

 

Für rund 2.200 ambitionierte Hobbybikerinnen und Hobbybiker ist das Brezel Race Stuttgart & Region 2021 mit großem Erfolg und traumhaftem Wetter über die Bühne gegangen. Nach der Rad-DM im Juni standen Stuttgart und die Region mit den teilnehmenden Kommunen Remseck, Kornwestheim, Korntal-Münchingen, Hemmingen, Ditzingen und Gerlingen am heutigen Sonntag ganz im Zeichen des Radsports. Die Landeshauptstadt Stuttgart und der Verband Region Stuttgart feierten mit dem neuen Jedermann-/Jedefrau-Rennen eine besondere Premiere. Den Startschuss in der Mercedesstraße gaben Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper, der Vorsitzende des Verbands Region Stuttgart Thomas S. Bopp und der mitradelnde Matthias Klopfer, Vorsitzender der SportRegion Stuttgart und Schorndorfer Oberbürgermeister.

Das Brezel Race bot viel Renn-Action und ein spannendes Finale. Beim Zieleinlauf auf der Stuttgarter Friedrichstraße holten sich für das Brezel Race lang bei den Frauen Sandra Geyer aus Stuttgart (Team RSV Stuttgart-Vaihingen) und bei den Männern Timo Spitzhorn aus Esslingen und auf der kurzen Distanz bei den Frauen Bianka Weber (Team 711endurance) und bei den Männern Franz Kegler (Team RC Pfullendorf 1896 e. V.) den Sieg. Und besonders hervorzuheben sind auch hier die ältesten Teilnehmenden des Brezel Race Rolf Gremmelspacher aus Stuttgart mit 80 Jahren und Margarete Allmandinger aus Auenwald mit 63 Jahren, die beide auf der kurzen Distanz unterwegs waren, ohne E-Bike und mit der Anforderung, 23 km/h im Durchschnitt zu fahren.

Gewinnerglück winkte allen Brezel Racern, die erfolgreich die Ziellinie im Zentrum Stuttgarts erreicht haben: Alle erwartete, neben der Zielnachversorgung im „Täschle“, eine einzigartige Würdigung ihrer Leistung – eine leckere Bio-Brezel. Denn nicht umsonst steht die Brezel als Namensträger und Symbol für dieses heimische Rennen.

Albrecht Röder, Veranstalter und Organisator der FREUNDE Eventagentur, zieht eine positive Bilanz: „Ich freue mich sehr, dass uns dieser Event gelungen ist. Der Straßenradsport hat so viele Facetten und ist die einzige Sportart, mit der eine ganze Region befahren wird und die Teilnehmenden dabei Land und Leute kennenlernen. Im Ziel durften wir in viele begeisterte Gesichter schauen und den Geschichten lauschen, die sich auf der Strecke ergaben. Die Durchfahrt am Schloss Solitude war nur eines der Highlights für die Fahrerinnen und Fahrer. Stuttgart, die Region und Radfahren – das passt einfach perfekt zusammen.“

Das Sunday Morning Cycling, das alle Alltags- und Hobbyradler sowie sportliche Familien oder auch E-Bikerinnen und E-Biker zum genussvollen Radfahren im Neckartal mit Start in Stuttgart einlud, traf auf große Resonanz. In Begleitung von Radguides des Württembergischen Radsportverbandes e. V. nahmen rund 80 Radsportbegeisterte am gemeinsamen Radeln ohne Zeitdruck bei Kaiserwetter teil – und wurden belohnt: Am Ziel nach 17 Kilometern in Remseck erwartete sie Kaffee und Butterbrezeln

Alle weiteren Informationen sind laufend auf unserer Website abrufbar.
Zu den Rennergebnissen des Brezel Race geht’s hier.

Alle Radsportfans können sich heute schon den Termin fürs kommende Jahr notieren. Dann gastiert voraussichtlich am 28. August 2022 das Finale der Deutschland Tour wieder in Stuttgart, ebenfalls mit einer Jedermann Tour.

Hintergrund/Ausblick
Die Deutschen Straßenradmeisterschaften waren vom 19. bis 21. Juni 2020 geplant. In diesem Rahmen hätte auch das „Brezel Race Stuttgart & Region“ seine Premiere gefeiert. Veranstalter der Deutschen Straßenradmeisterschaften ist der BDR und Ausrichter die FREUNDE Eventagentur. Der Gesamtevent ist ein von der Landeshauptstadt Stuttgart und dem Verband Region Stuttgart gefördertes Gemeinschaftsvorhaben. Die Streckenplanung und Organisation für beide Rennen verantwortet der regionale Veranstalter FREUNDE Eventagentur aus Sindelfingen-Maichingen. Die Gesamtkommunikation zum neuen Jedermann-/Jedefrau-Rennen sowie zu den Deutschen Straßenradmeisterschaften 2021 begleitet das Stuttgarter Agenturtandem SANSHINE Communications und WortFreunde Kommunikation. Das „Brezel Race Stuttgart & Region“ soll in den nächsten Jahren fortgesetzt werden und sich in der Region langfristig etablieren. Auch das Finale der Schlussetappe der Deutschland Tour, neu geplant für Ende August 2022, wird von der Landeshauptstadt und dem Verband Region Stuttgart gemeinsam gefördert. Teil des Finales ist die Jedermann Tour mit Start und Ziel in Stuttgart und zwei Strecken durch die Region.

Quellenverweis:

WortFreunde GmbH

Hermannstraße 5

D-70178 Stuttgart

 

Auf eine besondere Premiere können sich viele Hobbyradsportler freuen. Am Sonntag, den 12. September, fällt für sie der Startschuss für das „Brezel Race Stuttgart & Region“: Das neue Rennen für Jedermann und Jedefrau haben die Landeshauptstadt Stuttgart und der Verband Region Stuttgart auf den Weg gebracht.

Aufgrund der Corona-Situation verteilt sich der Start auf zwei Orte. Die lange Strecke mit Start in der Mercedesstraße führt über wellige 72 km, die kurze Strecke mit Start in Korntal-Münchingen (Stadtteil Korntal) erstreckt sich auf eine Distanz von 46 km bis zum Zieleinlauf in der Friedrichstraße mitten in Stuttgart. Die Strecke für Alltagsradler, das Sunday Morning Cycling, startet ebenfalls in Stuttgart und verläuft über 14 km bis nach Remseck. Details zu den Strecken sind hier abrufbar.

Den Startschuss in der Landeshauptstadt Stuttgart geben Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper, der Vorsitzende des Verbands Region Stuttgart Thomas S. Bopp und der Vorsitzende der SportRegion Stuttgart und Schorndorfer Oberbürgermeister Matthias Klopfer. 

„Die Premiere des Brezel Race ist das langersehnte Happy End für das Stuttgarter Radsportjahr“, sagt Dr. Frank Nopper, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart. „Die Corona-Pandemie hat das neue Rennen um mehr als ein Jahr nach hinten verschoben, jetzt geht es endlich los. Über 2.100 ambitionierte Radsportlerinnen und Radsportler werden sich in Stuttgart und der Region auf gesperrten Straßen verausgaben. Die Zieldurchfahrt in der Stuttgarter Friedrichstraße entschädigt die Radler danach sicher für viele Strapazen“, so der Oberbürgermeister. „Ich wünsche allen Brezel Racern viel Spaß und danke dem Verband Region Stuttgart für die gute Zusammenarbeit“, ergänzt Nopper. 

„Mit dem Brezel Race zeigen wir unseren Bürgerinnen und Bürgern, wie viel Spaß das Radfahren in der hügeligen Region Stuttgart machen kann. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt bringen wir die Region aufs Rad – so auch mit dem interkommunalen Radverleihsystem RegioRadStuttgart. Besonders freuen wir uns auch, dass so ein Event nach der langen Corona-Pause wieder für alle möglich ist – darauf haben wir lange gewartet“, führt Thomas S. Bopp, Vorsitzender Verband Region Stuttgart, aus. 

„Wie radsportbegeistert die Region Stuttgart ist, hat sich ja bereits im Jahr 2018 gezeigt, als am Finaltag der Deutschland Tour Tausende am Jedermann-Rennen teilnahmen. Es freut mich sehr, dass nun in diesem Jahr die Brezel-Race-Premiere stattfinden wird und mit dem Start des kurzen Brezel Race in Korntal eine weitere Kommune in der Region eine herausragende Rolle spielt. Ich selbst werde auch in die Pedale treten und freue mich schon auf die vielen wunderbaren Ecken, die unsere Region zu bieten hat“, sagt Matthias Klopfer, Oberbürgermeister der Stadt Schorndorf und Vorsitzender der SportRegion Stuttgart. 

Was „brezeln“ mit dem Rad heißt, spürt man spätestens nach dem Start mit freier Fahrt auf gesperrten Straßen heraus aus Stuttgart, entlang des Neckars, über Remseck und Kornwestheim ins Strohgäu. Dort geht es dann ordentlich zur Sache! Zunächst verläuft die Strecke in einem ständigen Auf und Ab über Korntal-Münchingen, mitten durch Hemmingen und Ditzingen und gipfelt in einem sehr anspruchsvollen Finale. Hinter Gerlingen, wieder auf Stuttgarter Gemarkung, wartet mit der unter Radfahrern bekannten Bergheimer Steige ein Klassiker. Haben die Radfahrer das Schloss Solitude passiert, geht es wieder hinab ins Feuerbacher Tal und dann ein letztes Mal über Stuttgarts Höhen. Auf der Abfahrt in den Talkessel und bei der Zieleinfahrt in der Friedrichstraße können es alle Alltagsradler richtig brezeln lassen. 

Dafür, dass das Rennen auch rund um Stuttgart deutlich sichtbar wird, haben sich die Vertreter der Region besonders stark gemacht. Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling wird zusammen mit dem Bürgermeister von Korntal-Münchingen und Vorstandsmitglied der SportRegion Stuttgart Dr. Joachim Wolf den Startschuss des kurzen Brezel Race in Korntal geben.

Zwei Startorte für das Brezel Race kurz und das Brezel Race lang:

  • Lange Distanz und Sunday Morning Cycling in der Mercedesstraße Stuttgart mit Startzeiten zwischen 09:00–09:30 Uhr.
  • Kurze Distanz in Korntal-Münchingen (Stadtteil Korntal) mit Startzeit ca. 10:30 Uhr. Wer nach dem Ziel nach Korntal zurückkehren möchte, kann dies mit dem Rad, der S-Bahn oder einem eigens dafür eingerichteten Shuttle-Bus tun.

Zielbereich ist in der Innenstadt von Stuttgart:

  • Für alle Brezel Racer ist das Ziel am Börsenplatz in der Friedrichstraße im Übergang zur Stuttgarter Theodor-Heuss-Straße.
  • Im Zielbereich wird es einen Zuschauerbereich geben. In einem abgesperrten Bereich werden unter Berücksichtigung der 3G-Regel – geimpft, genesen, getestet – max. 1.000 Zuschauer Platz finden. Der Nachweis erfolgt beim Eingang zum abgesperrten Bereich.
  • Alle Teilnehmenden erhalten weiterhin das exklusive Brezel-Race-Trikot. Im Ziel gibt es eine Nachzielversorgung to go – alles im „Täschle“.

Der Anmeldeschluss zum Brezel Race war am 2. September, Nachmeldungen sind noch am Vortag (11. September 2021) bei der Ausgabe der Startunterlagen im Stadion Festwiese im Stuttgarter NeckarPark, möglich.

Hygienevoraussetzung

Das Hygienekonzept, das für insgesamt maximal 3.000 Teilnehmende auf Basis der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ausgelegt ist, wurde von der Landeshauptstadt Stuttgart auf Grundlage der derzeitigen Corona-Infektionslage genehmigt. Für alle Teilnehmenden des Brezel Race gilt am Veranstaltungstag die 3G-Regel: geimpft, genesen, getestet. Der Nachweis muss am Vortag oder am Morgen bei der Ausgabe der Startunterlagen erbracht werden

Quellenverweis:

WortFreunde GmbH

Hermannstraße 5

D-70178 Stuttgart

 

Verkehrsunfälle mit Pedelecs haben drastisch zugenommen. Laut Statistischem Landesamt sind allein im letzten Jahr 2.701 Personen mit ihrem Pedelec verunglückt. Das sind 42,4 Prozent mehr als in 2019. Einen Grund sehen Experten unter anderem in der anhaltenden Corona-Pandemie. Denn mit ihr boomt die neue Lust am Fahrradfahren. Deshalb haben der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Baden-Württemberg (ADFC BW) und der Württembergische Radsportverband (WRSV) das Projekt „radspaß – sicher e-biken!“ ins Leben gerufen. Im Mittelpunkt stehen kostenlose Fahrsicherheitstrainings.

In vielen Städten und Gemeinden im Land kann das Fahrsicherheitstraining fürs E-Bike inzwischen gebucht werden. 2022 kommen weitere Regionen hinzu. Ziel ist es, das Fahren mit dem Pedelec sicherer zu machen. Finanziert wird das kostenlose Kursangebot vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg. Auf dem Pedelec-Parcours wiederholen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst einfache Übungen wie Aufsteigen, Anfahren, Rollen und Anhalten. Bewegungsabläufe und Balance werden ebenso trainiert, wie das Meistern von Alltagssituationen auf dem Rad.Die geschulten radspaß-Trainerinnen und Trainer klären auch über Verkehrsverhalten und Verkehrsrecht auf. 

Das Fahren mit dem Pedelec will gelernt sein. Es ist aber weder schwierig noch besonders gefährlich aber es ist ein wenig anders als herkömmliches Fahrradfahren. Es unterscheidet sich in ein paar Punkten, die zu einem anderen Fahrverhalten führen. Zum Beispiel wiegt der Akku 3 Kilo zusätzlich. Das ganze Rad bringt um die 25 Kilo auf die Waage. Scheibenbremsen entfalten eine viel größere Bremswirkung als herkömmliche Bremsen. Diese ist auch nötig, denn es ist schnell – so ein Pedelec. Und es ist verlockend mit wenig Aufwand sehr schnell beschleunigen zu können. Mit etwas Übung und Spaß am Radfahren wird dem idyllischen Ausflug ins Grüne aber nichts im Wege stehen. Gerade Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger und Menschen, die schon etwas länger pausiert haben, sollten dies beherzigen.

Warum also kein Fahrsicherheitstraining absolvieren wie beim Auto auch? Ein gutes Sicherheitsgefühl und der kompetente Umgang mit dem E-Bike wird den radspaß im Alltag, beim Einkauf auf dem Wochenmarkt, beim Pendeln zur Arbeit oder beim Erkunden der vielen Sehenswürdigkeiten in der nahen Umgebung, um ein Vielfaches erhöhen.

Interessierte können sich unter www.radspass.org über Kursangebote informieren.

Kontakt:

radspaß – sicher e-biken

Tel.: +49 711 95469799

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www. radspass.org

Wie unsere Ozeane und Straßen sind leider auch Naturwege teilweise von Plastikverschmutzung betroffen. Für uns Biker:innen ist der Naturgenuss einer der Hauptfaktoren, warum wir Rad fahren. Deshalb setzen wir uns aktiv für den Schutz der Natur ein. Die #Sauberwald-Bewegung ist ein ganzjähriger Beitrag der Bike-Szene dazu. Jedes Stück Müll, das wir aus dem Wald in die Mülltonne befördern, zählt.

Aus diesem Anlass veranstaltet das Mountainbike Tourismusforum Deutschland e.V. zusammen mit dem DAV und dem dimb am 18. September den #Sauberwald Aktionstag.

Weitere Infos gibt's hier:  

 

Hintergrund:

Die Alb-Crossing Strecke von Aalen nach Tuttlingen pflegen Mitgliedsvereine des Württembergischen Radsportverbandes.

Alle Infos zu Alb-Crossing finden Sie hier: HIER

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