Einmal Gold, zweimal Bronze lautet die Bilanz aus württembergischer Sicht bei den Landesmeisterschaften auf der Bahn von Oberhausen am vergangenenen Wochenende.
Rar machten sich generell die Mädchen der U13-Klasse. Immerhin 18 Jungs waren für das U13-Omnium der Schüler gemeldet.
Dabei hielten die beiden "Stuttgardianer" Jakob Fischer und Isabel Kämpfert vom 1. RV Stuttgardia Stuttgart 1886 die Fahnen für den WRSV hoch Beide konnten nicht in den Kampf um die Titel eingreifen, aber viel Erfahrung sammeln. Gerademal drei Mädchen waren in der jüngsten Schüler- Klasse der Landesmeisterschaft am Start. Die Bronzemedaille wird für Isabell Kämpfert sicherlich Motivationstaler für die nächsten Rennen sein. Als 18. schloss Jakob Fischer die Omniumswertung ab.
1.Lana Eberle /RSV Oberhausen), 2.Philine Steigert (RVC Reute), 3.Isabel Kämpfert (1.RV Stuttgardia)
"In der U15 zeigten sich erwartungsgemäß größere Starterfelder. Vier Starterinnen (von elf ) und sieben Starter (von 16) fuhren die Landesmeisterschaften für den WRSV. Während Alessa-Catriona Pröpster (RSG Zollern Alb/siehe Titelbild)) mit minimaler Punktzahl, also vier Einzelsiegen, das Omnium für sich souverän entscheiden konnte, musste Nick Hartmann (RSV Öschelbronn) bis zum abschließenden Punktefahren kämpfen, um auf dem Podium den verdienten dritten Platz einzunehmen. Dabei hatte er nach verpatzen 200 Metern einen starken Sieg über die 2000 Meter eingefahren. Leider hakte es dann auch im Ausscheidungsfahren, so dass er im Punktefahren unter ziemlichem Druck stand, den dritten Platz zu verteidigen" bilanziert Honoratrainer Holger Roth.
U15: 1.Maxi Boos, 2. Naldi Plinius (beider RSV Ellmendingen),3. Nick Hartmann (RSV Öschelbronn)
Die weiteren Wergebnisse der WRSV-Fahrer:
U15w:
4. Lea Waldhoff, TSG Leutkirch
5. Lucy Mayrhofer, RV Gomaringen
7.Tina Kloos, TSG Leutkirch
U15m:
8.Lukas Kegel, 1.RV Stuttgardia Stuttgart
12.Malwin Fischer, 1.RV Stuttgardia Stuttgart
13.Kolja Zwißler, 1.RV Stuttgardia Stuttgart
14. Erik Weggenmann, RSC Biberach
15.Adrian Zuger, 1.RV Stuttgardia Stuttgart
17.Paul Haigis, RSG Zollern Alb
Angesichts der Teilnehmerzahlen macht sich Roth weitere Gedanken:
"Die Beteiligung an den Landesmeisterschaften läßt zwar noch Wünsche offen, ist aber trotz Schulferien besser als letztes Jahr gewesen. Da wäre doch das Ziel, die LVM in den BaWü-Schüler-Cup zu integrieren eine lohnende Sache."
Text: H.Roth/uhu
Fotos:Roth
Eglosheim, Auenstein, Hohenheim und Ulm - viel los an den WRSV-Rennstrecken am verlängerten, ersten Juniwochenende.
Während der Däne Anthon Charmig den Sieg bei der „Trophée Centre Morbihan“ in Frankreich, eingefahren hat, belegte am vorletzten Maiwochenende Max Singer (Wanderer Schorndorf) als bester Fahrer im deutschen Nationaltrikot der Junioren einen tollen elften Gesamtplatz. Sein Bericht fällt, wie seine Fahrweise auch, sehr „mannschaftsdienlich“ aus.
Radsport trifft auf Motorsport – diese ungewöhnliche und spektakuläre Kombination gibt es
am 27. Juni 2015 auf der Radrennbahn in Darmstadt. Unter dem Motto „Velodrom in
Flammen“ finden Steherrennen statt, bei denen Radfahrer im Windschatten von Motorrädern
Geschwindigkeiten von über 80 km/h erreichen und sich in die Steilkurven des Darmstädter
Betonovals stürzen. Auch klassische Rad- und Motorradrennen stehen auf dem Programm.
Was vor einigen Jahren als kleine Veranstaltung des Velociped Clubs Darmstadt auf der
vereinseigenen Radrennbahn im Stadtteil Bessungen begann, hat sich mittlerweile zu einer
festen Größe in der hessischen Radsportwelt entwickelt. Unter dem Motto „Velodrom in
Flammen“ präsentiert der VC Darmstadt verschiedenste Facetten des Bahnradsports.
Besonders spektakulär sind die sogenannten Steherrenen. Dabei tritt jeweils ein Radfahrer im Gespann mit
einem Motorradfahrer an. Der Motorradfahrer, der auf einem speziell präparierten Motorrad
steht, sorgt für einen so starken Windschatten, dass die Radfahrer dahinter mit knappem
Abstand über lange Distanzen sehr hohe Geschwindigkeiten aufrechterhalten können.
Für den Renntag in Darmstadt haben sich 15 solcher Gespanne angekündigt, die in Vorläufen
und Finalrennen am Abend um den Sieg kämpfen werden. Auf das Publikum warten also
spannende Rennen, wenn die Gespanne sich rundenlange Duelle nebeneinander durch die
Steilkurven der Radrennbahn liefern.
„Die Rennen haben sich in den vergangenen Jahren als wahrer Publikumsmagnet herausgestellt,
da sie durch das spezielle Element der Motorräder nicht nur für Radsportfans interessant sind.
Besonders das große Finale in der Dunkelheit auf der stimmungsvoll beleuchteten
Radrennbahn, sorgt immer wieder für große Begeisterung.“, so ein Vertreter des Ausrichters.
Neben den Steherrenen und klassischen Bahnradrennen finden in diesem Jahr erstmals auch
zuvor unter dem Motto „Vollgas Rennspaß“ separat veranstaltete Motorradrennen statt. Mehr
als 150 historische Motorräder werden bei den Rennen im Diatest-Velodrom auf die Jagd nach
schnellen Rundenzeiten gehen. Während der Rennpausen können die Rennmaschinen aus den
Jahren 1900 bis 1975 in einer Ausstellung bestaunt werden.
Den Abschluss des Renntages bildet mittlerweile schon traditionell ein großes Feuerwerk direkt
nach den Siegerehrungen, das dem Veranstaltungstitel alle Ehre macht und die Zuschauer auch
nach dem Abschluss der Rennen zum Verweilen an der Radrennbahn einlädt.
Das Velociped Club Darmstadt bietet ab 9:00 Uhr ein umfangreiches Renn- und Rahmenprogramm.
Auch für die nötige Stärkung zwischendurch ist für die Zuschauer von Seiten des Ausrichters durch
ein breites Verpflegungsangebot auf dem Veranstaltungsgelände gesorgt.
Das Darmstädter Radsportteam lädt alle Interessierten an die Rennbahn in der Heidelbergerstr.
(Ortsausgang in Richtung Eberstadt) ein. Der Eintrittspreis beträgt 3 €. Für Kinder ist der Eintritt
frei.
Weiter Informationen finden Sie online unter:
www.vc-racingteam.de/events/rennbahn-in-flammen
Programm:
9:00 Uhr Offenes Training der historischen Motorräder und Motorradaustellung
13:30 Uhr Rennprogramm der Oldtimer, samt Boardtrack Race
19:30 Uhr Steherrennen und Radrennen
22:30 Uhr Großes Brillant-Feuerwerk
Verantwortlich im Sinne des Presserechtes: Stephan Greulich, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mit einem dritten Platz zum Auftakt in Karbach am Pfingstsonntag und einem zweiten Platz am Pfingstmontag beim 56. Leo Wirth-Gedächtnisrennen in Merdingen machte sich Liane Lippert (Team Mangertseder-WRSV/Seerose Friedrichshafen) zur aktuellen Spitzenreiterin in der für die weiblichen Klassen gerade erst gestarteten „Müller - Die lila Logistik Rad-Bundesliga 2015“.
Auch für die WSV-Juniorinnen geht es nun endlich um Bundesligapunkte - Die "Müller – die Lila Logistik-Rad-Bundesliga" der Frauen und Juniorinnen beginnt an Pfingsten gleich mit zwei hochkarätigen Doppelveranstaltungen:
Am verlängerten Pfingstwochenende trifft sich die internationale Bahnrad Elite bei der "4 Bahnen Tournee 2015". Auf WRSV-Boden ist der RSV Öschelbronn Gastgeber der dritten Etappe am Pfingstsonntag, 24. Mai.
Zum17. Mal wurden sie durchgeführt - die TMP- Jugendtour sowie die Kleine Friedensfahrt der Schüler in Thüringen. Wieder waren es rund 330 Fahrermeldungen aus unterschiedlichen Nationen.
Das Thüringer Frauen-Team „Maxx Solar“ bestach bei der 16.Auflage des Albstadt-Frauen-Etappenrennens nicht nur durch seine grellgelben Trikots, sondern auch durch souveräne Leistung. Nach dem Auftaktsieg am Mittwochabend von Hanka Kupfernagel, triumphierte Beate Zanner auf der zweiten Station in Albstadt, der anspruchsvollen 84-Kilometer langen Königsetappe.
Das zweite und dritte BDR-Sichtungsrennen auf der Straße wurde am vergangenen Wochenende in Sonneberg/ Thüringen ausgetragen.
Ein Husarenritt und viele spannende Rennen mit neuen Titelträgern und Meistern auf einer meisterschaftswürdige,14,8 Kilometer lange Rundstrecke mit 168 Höhenmetern - den Radsportfans und Zuschauern wurde bei der Baden-Württembergischen Meisterschaft feinster Radsport bei durchwachsenem Wetter geboten.
Sieben Landestitel gehen bei den diesjährigen baden-württembergischen Einzelzeitfahrmeisterschaften in Kehl-Auenheim am Samstag, 2.Mai 2015, auf das Konto von WRSV-Athleten.
Es sollte für die U19-Fahrer der „Müller-Die lila Logist-Rad-Bundesliga 2015“ die zweite Qualifikation zur Deutschen Straßenmeisterschaft am 28.Juni 2015 im hessischen Nidda werden – das Juniorenrennen im Rahmen des Klassikers „Rund um den Finanzplatz Eschborn/Frankfurt“, welcher seit seiner Premiere 1962, damals als “Rund um den Henninger Turm“, niemals abgesagt werden musste.
Die Gemeinde Niederwangen im Allgäu bot auch in diesem Jahr eine tolle Kulisse und gelungene Bühne zum Auftakt des BAWÜ-Schüler-Cup 2015.
Premiere bei der „13.Ostthüringen-Tour“ (OTT) – für einige Mädels aus dem WRSV-Schülerkader sollte es am letzten Wochenende die erste Etappenfahrt überhaupt werden.
Erneut Erfahrungen in einem internationalen Mehretappenrennen sammeln und vielleicht eine kleine, feine Sensation landen – das hatten sich die sechs Mädels des Verbandsteams „Team Mangertseder-WRSV“ am Wochenende (24.-26.April 2015) in den Niederlanden vorgenommen.
Wer das Extraheftchen für Frauen und Radsportlerinnen als Beilage der fünften Ausgabe/2015) eines renommierten Radsportmagazins aufschlägt, staunt nicht schlecht: Da wird auf Seite 5 des Frauen-Spezial unter „ZUSCHAUEN!“ neben den großen Frauenrennen „La Course by Le Tour“ (26.Juli), der „28.internationalen Thüringen-Rundfahrt“ (17.-23.Juli) und dem Weltcup-Rennen mit „allen international wichtigen Frauenteams“ (Zitat TOUR) um den Sparkassen-Giro-Bochum (2.August) als viertes der vier zum Zuschauen empfohlenen Rennen auch das „Frauen-Etappenrennen in Albstadt“ (13.-14.Mai 2015) hervorgehoben und angepriesen.
Licht und Schatten bei der Bahnsichtung in Frankfurt/Oder.
Vor allem gute Zeitfahrqualitäten waren bei der diesjährigen „40. Junioren-Etappenfahrt Cottbus“, die unter anderem schon von Radsportgrößen wie Olaf Ludwig, Marcel Kittel und John Degenkolb gewonnen wurde, ausschlaggebend für den Erfolg.
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